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	<title>Katja Dörner &#187; Presse</title>
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	<description>Grüne Bundestagsabgeordnete aus Bonn</description>
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		<title>Aufruf zur Teilnahme am Sch&#252;lerwettbewerb gegen Rechts auf</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:12:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nichts f&#252;rchten Nazis mehr als das freie Wort, die kritische Diskussion und das selbstst&#228;ndige Denken. Davon sind die Bonner Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber (SPD), Katja D&#246;rner (Gr&#252;ne) und Paul Sch&#228;fer (Linke) &#252;berzeugt.
„St&#228;rker als bisher m&#252;ssen die hinter Rechtsextremismus stehenden Einstellungen und Haltungen in unserer Gesellschaft thematisiert werden, weil sie die fundamentalen Grundlagen des Zusammenlebens in Frage [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nichts f&#252;rchten Nazis mehr als das freie Wort, die kritische Diskussion und das selbstst&#228;ndige Denken. Davon sind die Bonner Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber (SPD), Katja D&#246;rner (Gr&#252;ne) und Paul Sch&#228;fer (Linke) &#252;berzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;">„St&#228;rker als bisher m&#252;ssen die hinter Rechtsextremismus stehenden Einstellungen und Haltungen in unserer Gesellschaft thematisiert werden, weil sie die fundamentalen Grundlagen des Zusammenlebens in Frage stellen. Und noch mehr Menschen m&#252;ssen ermutigt werden, offensiv f&#252;r Freiheit und Toleranz einzutreten und damit den braunen Sumpf auszutrocknen,“ sind sich die drei Abgeordneten einig. Dazu bietet der vom Bundesjustizministerium ausgelobte Sch&#252;lerwettbewerb „gerechte sache“ eine gute Gelegenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Wettbewerb werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus ausgezeichnet. Die Jugendlichen sollen sich mit den Themen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und auch mit den Werten Freiheit und Toleranz auseinandersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitmachen k&#246;nnen alle Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren &#8211; einzeln oder als Gruppe. Als Wettbewerbsbeitrag kann zum Beispiel ein Video oder eine Webseite gestaltet, eine Fotoreportage, eine k&#252;nstlerisch-kreative Arbeit erstellt oder ein interessanter Text geschrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt attraktive Preise wie Klassenreisen nach Br&#252;ssel, M&#252;nchen oder Berlin oder f&#252;r Einzelpreistr&#228;ger ein Ipad zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 30. April. Weitere Informationen sind unter <a href="http://www.gerechte-sache.de/">www.gerechte-sache.de</a> abrufbar.</p>


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		<title>Engagement f&#252;r Mutter-Vater-Kind-Kuren</title>
		<link>http://katja-doerner.de/2012/01/30/katja-dorner-bundnis-90die-grunen-und-elisabeth-winkelmeier-becker-cdu-setzen-sich-fur-mutter-vater-kind-kuren-ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) und Katja D&#246;rner (Gr&#252;ne) wenden sich an die Krankenkassen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis – Rechtsanspruch soll auch in der Realit&#228;t gew&#228;hrleistet sein
„M&#252;tter-V&#228;ter-Kind-Kuren sind wichtige Ma&#223;nahmen der Gesundheitspr&#228;vention f&#252;r unsere Familien“, so die beiden Bundestagsabgeordneten. Viele M&#252;tter und V&#228;ter – insbesondere Alleinerziehende – sind vielfachen Belastungen ausgesetzt. Zeitdruck, berufliche und soziale Belastungsfaktoren, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) und Katja D&#246;rner (Gr&#252;ne) wenden sich an die Krankenkassen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis – Rechtsanspruch soll auch in der Realit&#228;t gew&#228;hrleistet sein</p>
<p style="text-align: justify;">„M&#252;tter-V&#228;ter-Kind-Kuren sind wichtige Ma&#223;nahmen der Gesundheitspr&#228;vention f&#252;r unsere Familien“, so die beiden Bundestagsabgeordneten. Viele M&#252;tter und V&#228;ter – insbesondere Alleinerziehende – sind vielfachen Belastungen ausgesetzt. Zeitdruck, berufliche und soziale Belastungsfaktoren, fehlende Unterst&#252;tzung im sozialen Umfeld wirken als besondere Gesundheitsrisiken und k&#246;nnen krank machen. Vor diesem Hintergrund sind die M&#252;tter/V&#228;ter-Kind-Kuren 2007 in der gesetzlichen Krankenversicherung von Ermessens- in Pflichtleistungen umgewandelt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch gebe die Umsetzung dieses gesetzlichen Anspruchs der Versicherten auf diese Leistung deutlichen Anlass zur Besorgnis, so D&#246;rner und Winkelmeier-Becker. „Mit gro&#223;er Sorge haben wir bereits in den letzten Jahren verfolgt, wie sich die Bewilligungspraxis der gesetzlichen Krankenversicherung zu den M&#252;tter-V&#228;ter-Kind-Kuren zum Negativen entwickelt hat“, wenden sich D&#246;rner und Winkelmeier-Becker an die Krankenkassen der Region. Trotz gestiegener Gesamtausgaben f&#252;r Gesundheit h&#228;tten die Kassen in diesem Bereich ihre Ausgaben um 38 % reduziert; die Bewilligungsraten f&#252;r die M&#252;tter-V&#228;ter-Kind-Kuren gingen seit 2009 stark zur&#252;ck. Auch vom Bundesrechnungshof wurde die Unzul&#228;nglichkeit der Bewilligungspraxis der Krankenkassen bem&#228;ngelt. Es stellte sich heraus, dass die Bewilligungspraxis sowohl regional als auch zwischen den einzelnen Kassen sehr unterschiedlich gehandhabt wird. Die Begr&#252;ndungen der Ablehnungsbescheide seien oftmals sachwidrig, zum Teil sogar willk&#252;rlich, so die Abgeordneten. Auch die hohe Zahl an erfolgreichen Widerspruchsverfahren gegen zun&#228;chst abgelehnte Kuren, weise eindeutig auf eine hohe Fehlerquote bei den Bewilligungsverfahren hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Abgeordneten der Region Bonn und Rhein-Sieg-Kreis, die einen Schwerpunkt ihrer Arbeit in der Familienpolitik haben, setzen sich daf&#252;r ein, dass den Eltern, die eine Kur dringend ben&#246;tigen, diese auch bewilligt wird: “Es gibt den gesetzlichen Anspruch darauf- dieser Anspruch muss in der Realit&#228;t gew&#228;hrleitet sein“, so D&#246;rner und Winkelmeier-Becker. Sie wollen deshalb auf die Krankenkassen der Region dahingehend einwirken und haben dort zun&#228;chst um Auskunft &#252;ber deren aktuelle Daten zu Bewilligungen f&#252;r M&#252;tter/V&#228;ter-Kind-Kuren gebeten. „Wir freuen uns, dass bislang positive R&#252;ckmeldungen, die zum Teil auch weitere Gespr&#228;chsbereitschaft signalisieren, von der Barmer GEK, AOK, KKH Allianz, pronova BKK, TK und mhplus Betriebskrankenkasse erfolgt sind. Die Resonanz zeigt uns, dass auch von Seiten der Kassen die Wichtigkeit dieser Kurma&#223;nahmen gesehen wird und durchaus auch Interesse, an einer Verbesserung des jetzigen Bewilligungsverfahrens mitzuwirken“, so D&#246;rner und Winkelmeier-Becker. Vor weiteren Schritten im Ausschuss des Bundestages wollen die Abgeordneten noch weitere R&#252;ckmeldungen und pers&#246;nliche Gespr&#228;che mit VertreterInnen einiger Krankenkassen abwarten.</p>


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		<title>Bundestagsabgeordnete fordern GIZ-Zusagen ein</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:10:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundestagsabgeordneten der Region fordern Entwicklungshilfe-Minister Dirk Niebel und die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Gesellschaft f&#252;r Internationale Zusammenarbeit (GIZ) auf, ihre Zusagen gegen&#252;ber der Region Bonn einzuhalten. Nach Meinung von Ulrich Kelber (SPD), Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Katja D&#246;rner (Gr&#252;ne) und Paul Sch&#228;fer (Linke) hat Bundesminister Niebel seine Verpflichtungen aus der notariell beglaubigten Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bundestagsabgeordneten der Region fordern Entwicklungshilfe-Minister Dirk Niebel und die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der Gesellschaft f&#252;r Internationale Zusammenarbeit (GIZ) auf, ihre Zusagen gegen&#252;ber der Region Bonn einzuhalten. Nach Meinung von Ulrich Kelber (SPD), Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Katja D&#246;rner (Gr&#252;ne) und Paul Sch&#228;fer (Linke) hat Bundesminister Niebel seine Verpflichtungen aus der notariell beglaubigten Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und dem Land NRW zur Zukunft der GIZ nicht ernst genommen: „Nach der Fusion sind in Eschborn und Berlin neue Arbeitspl&#228;tze entstanden. In Bonn, laut Vereinbarung erster Dienstsitz, dagegen kaum. Es fehlt an der Verlagerung von F&#252;hrungsaufgaben nach Bonn und entgegen der Zusagen wurden auch keine hochkar&#228;tigen Veranstaltungsformate am Rhein geschaffen!“</p>
<p style="text-align: justify;">Am 1.1.2011 war durch eine Fusion der Entwicklungsorganisationen GTZ (Eschborn), DED (Bonn) und Inwent (Bonn) die GIZ entstanden. Das Land NRW hatte seine Zustimmung nur gegeben, weil die Bundesregierung den Vorgaben des Berlin/Bonn-Gesetzes gefolgt war und in einer Vereinbarung der Festlegung „Bonn wird erster Sitz der GIZ“ zugestimmt hatte. Am 30.12.2010 hatten in Eschborn 1.715, in Berlin 319 und in Bonn 845 Mitarbeiter der drei Organisationen gearbeitet. „Bis zum 31.12.2011 wurden in Eschborn 99 neue Stellen geschaffen, in Berlin 49, am ‚ersten Sitz‘ Bonn aber nur 11“, zitieren Kelber, Winkelmeier-Becker, D&#246;rner und Sch&#228;fer aus einer Antwort der Bundesregierung auf ihre Anfrage.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum 1.1.2012 sank die Zahl der Bonner Mitarbeiter nach Angaben der Bundesregierung sogar auf 767, weil 93 Mitarbeiter in die „Servicestelle  Engagement Global“ versetzt wurden, die in Bonn und Berlin ihren Sitz hat. „Der Anteil der GIZ-Mitarbeiter am ‚ersten Sitz Bonn‘ ist damit innerhalb von einem Jahr von 27,4% auf 24,7% gesunken. Dabei hatte die Bundesregierung explizit zugesagt, dass die Zahl der GIZ-Mitarbeiter in Bonn ‚mindestens so hoch‘ bleiben solle wie vor der Fusion und ‚au&#223;erdem‘, also zus&#228;tzlich, der Standort durch die Servicestelle gest&#228;rkt werden solle“, rechnen die Abgeordneten dem Minister die Nichteinhaltung der Zusagen vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Intranet der GIZ konnten Kelber, Winkelmeier-Becker, D&#246;rner und Sch&#228;fer entnehmen, dass es auch mit der St&#228;rkung  der F&#252;hrungsaufgaben in Bonn durch die GIZ nicht weit her sein kann, sondern die Gesellschaft aus Eschborn gesteuert wird. Von den bei den Betriebsratswahlen wahlberechtigten „Leitenden Angestellten“ sind n&#228;mlich laut W&#228;hlerliste am 6. Januar 51 in Eschborn und nur 11 in der Region Bonn angesiedelt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Aber die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der GIZ und der Minister haben nicht nur die personellen Zusagen gebrochen“, kritisieren die Abgeordneten, „auch auf die zugesagten ‚hochrangigen und &#246;ffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen‘ warten wir bis heute vergeblich. Damals hatten Bundesregierung und GIZ vom ‚Weltentwicklungsforum‘ in einer Klasse mit dem Weltwirtschaftsforum in Davos gesprochen. Bis heute herrscht nur Schweigen, was das angeht. Wir verlangen jetzt eine Einhaltung aller Zusagen, Bonn ist der Standort Deutschlands f&#252;r die Nord-S&#252;d-Politik“, fordern Kelber, Winkelmeier-Becker, D&#246;rner und Sch&#228;fer den Minister und die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung zum Handeln auf.</p>


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		<title>Workshop f&#252;r junge Medienmacher_innen im Deutschen Bundestag</title>
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		<description><![CDATA[Die Bonner Bundestagsabgeordnete Katja D&#246;rner macht darauf aufmerksam, dass der Deutsche Bundestag  gemeinsam mit der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum neunten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin einl&#228;dt.
Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bonner Bundestagsabgeordnete Katja D&#246;rner macht darauf aufmerksam, dass der Deutsche Bundestag  gemeinsam mit der Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland mittlerweile zum neunten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin einl&#228;dt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Auftrag Gesellschaft. Zwischen Ehre und Amt &#8211; </strong><strong>Dein Dienst f&#252;r die Demokratie?“ </strong><strong>hei&#223;t</strong><strong> </strong>der Titel der Veranstaltung in diesem Jahr. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit der Rolle des b&#252;rgerschaftlichen Engagement &#8211; sei es im Ehrenamt, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst &#8211; im gesamtdemokratischen Getriebe auseinandersetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerben k&#246;nnen sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage <a href="http://bundestag.jugendpresse.de/">http://bundestag.jugendpresse.de</a> n&#228;her erl&#228;utert ist. Bei Bedarf k&#246;nnen Sie sich auch gern an die Abgeordnete Katja D&#246;rner, Tel. 0228-62919958, wenden. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012.</p>


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		<title>Kein Ablenkungsman&#246;ver beim Kita-Ausbau</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kita-Ausbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der aktuellen &#196;u&#223;erungen von Bundesfamilienministerin Kristina Schr&#246;der zum Kita-Ausbau erkl&#228;ren die kinder- und familienpolitische Sprecherin Katja D&#246;rner und die kommunalpolitische Sprecherin Britta Ha&#223;elmann:
„Ministerin Schr&#246;der legt den L&#228;ndern Daumenschrauben an, um von ihren eigenen Vers&#228;umnissen abzulenken. Dieses Man&#246;ver ist mehr als durchsichtig. Schon jetzt ist absehbar, dass die Nachfrage nach Kita-Pl&#228;tzen gr&#246;&#223;er sein wird, als [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anl&#228;sslich der aktuellen &#196;u&#223;erungen von Bundesfamilienministerin Kristina Schr&#246;der zum Kita-Ausbau erkl&#228;ren die kinder- und familienpolitische Sprecherin Katja D&#246;rner und die kommunalpolitische Sprecherin Britta Ha&#223;elmann:</p>
<p style="text-align: justify;">„Ministerin Schr&#246;der legt den L&#228;ndern Daumenschrauben an, um von ihren eigenen Vers&#228;umnissen abzulenken. Dieses Man&#246;ver ist mehr als durchsichtig. Schon jetzt ist absehbar, dass die Nachfrage nach Kita-Pl&#228;tzen gr&#246;&#223;er sein wird, als zum Zeitpunkt der urspr&#252;nglichen Planungen angenommen. Die Bundesfamilienministerin tut nichts, um dem tats&#228;chlichen Bedarf Rechnung zu tragen und l&#228;sst die Kommunen bei der Umsetzung und Finanzierung des Kita-Ausbaus im Regen stehen. Statt mit L&#228;ndern und Kommunen auf Grundlage einer soliden Bedarfserhebung eine vern&#252;nftige und faire Finanzierungsvereinbarung zu treffen, will sie sich durch die Einf&#252;hrung eines unsinnigen Betreuungsgeldes von dieser Verantwortung freikaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angriffe der Ministerin auf die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen sind unversch&#228;mt. Nach jahrelanger Verschleppung des Kita-Ausbaus durch die damalige schwarz-gelbe Landesregierung, die selbst die Bundesmittel f&#252;r den Kita-Ausbau im Haushalt hat versickern lassen, hat rot-gr&#252;n in NRW eine im L&#228;ndervergleich einzigartige Aufholjagd gestartet. Dem geb&#252;hrt Anerkennung statt Diffamierung. Die Bundesfamilienministern w&#228;re gut beraten, es NRW nachzumachen und selbst zu einem neuen Kita-Gipfel einzuladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverst&#228;ndlich sind auch die L&#228;nder und die Kommunen in der Pflicht, ihren Beitrag zu leisten. Das Schwarze-Peter-Spiel zwischen Bund und L&#228;ndern muss ein Ende haben. Nur wenn alle Beteiligten ihre Zusagen einhalten, kann der Kita-Ausbau bis zum Inkrafttreten des Rechtsanspruchs gelingen.“</p>


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		<title>UN-Kinderrechtskonvention: Individualbeschwerde erh&#246;ht den Druck auf Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Entscheidung der Vereinten Nationen, f&#252;r die Kinderrechtskonvention die M&#246;glichkeit einer Individualbeschwerde zu schaffen, erkl&#228;rt Katja D&#246;rner, Sprecherin f&#252;r Kinder- und Familienpolitik:
Wir begr&#252;&#223;en die M&#246;glichkeit einer Individualbeschwerde. Nun muss sich die Bundesregierung international daf&#252;r einsetzen, dass m&#246;glichst schnell viele Staaten das sogenannte Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention auch unterzeichnen. Anschlie&#223;end muss sie schnellstm&#246;glich den Ratifizierungsprozess f&#252;r Deutschland [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zur Entscheidung der Vereinten Nationen, f&#252;r die Kinderrechtskonvention die M&#246;glichkeit einer Individualbeschwerde zu schaffen, erkl&#228;rt Katja D&#246;rner, Sprecherin f&#252;r Kinder- und Familienpolitik:</p>
<p style="text-align: justify;">Wir begr&#252;&#223;en die M&#246;glichkeit einer Individualbeschwerde. Nun muss sich die Bundesregierung international daf&#252;r einsetzen, dass m&#246;glichst schnell viele Staaten das sogenannte Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention auch unterzeichnen. Anschlie&#223;end muss sie schnellstm&#246;glich den Ratifizierungsprozess f&#252;r Deutschland einleiten. Die Kinderrechtskonvention gewinnt so an Durchsetzungskraft und politischer Bedeutung. Werden Kinder in ihrem Land in ihren Rechten verletzt und haben sie den Rechtsweg ausgesch&#246;pft, so k&#246;nnen sie sich k&#252;nftig an den UN-Ausschuss f&#252;r die Rechte des Kindes wenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings m&#252;ssen in Deutschland die Kinderrechte st&#228;rker bekannt gemacht werden, denn ohne Wissen um die eigenen Rechte bringt die M&#246;glichkeit, sich zu beschweren zu k&#246;nnen wenig. Die Regierungskoalition hatte zwar im Koalitionsvertrag angek&#252;ndigt, die Kinderrechte st&#228;rken zu wollen; au&#223;er der symbolischen R&#252;cknahme der Vorbehalte gegen&#252;ber der Konvention ist jedoch bis heute nichts passiert. Vor allem den unbegleiteten 16- und 17-j&#228;hrigen Fl&#252;chtlingen werden in Deutschland nicht die v&#246;lkerrechtlich verbindlichen Rechte zugestanden. So schreibt die UN-Kinderrechtskonvention vor, dass das Kindeswohl vorrangig zu ber&#252;cksichtigen ist. Dies muss auch im Asylrecht gelten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Deutschland die Kinderrechtskonvention weiterhin nicht vollst&#228;ndig ber&#252;cksichtigt und Individualbeschwerden m&#246;glich sind, k&#246;nnte schon in naher Zukunft eine solche Beschwerde wegen systematischer Kinderrechtsverletzung vor den Vereinten Nationen verhandelt werden. Soweit darf es nicht kommen.</p>


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		<title>Unicef-Studie: Bundesregierung muss Anregungen aufgreifen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum UNICEF-Bericht &#252;ber die Lage der Kinder in Deutschland erkl&#228;rt Katja D&#246;rner, Sprecherin f&#252;r Kinder- und Familienpolitik:
Die Zukunftschancen von Kindern h&#228;ngen hierzulande massiv vom  sozialen Hintergrund der Familie ab. Diesen Umstand k&#246;nnen und d&#252;rfen  wir nicht hinnehmen, gerade vor dem Hintergrund, dass sich schlechte  Startchancen als schlechtere Entwicklungschancen durch alle  Lebensbereiche der [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum UNICEF-Bericht &#252;ber die Lage der Kinder in Deutschland erkl&#228;rt <strong>Katja D&#246;rner</strong>, Sprecherin f&#252;r Kinder- und Familienpolitik:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zukunftschancen von Kindern h&#228;ngen hierzulande massiv vom  sozialen Hintergrund der Familie ab. Diesen Umstand k&#246;nnen und d&#252;rfen  wir nicht hinnehmen, gerade vor dem Hintergrund, dass sich schlechte  Startchancen als schlechtere Entwicklungschancen durch alle  Lebensbereiche der benachteiligten Kinder ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesregierung muss die Ergebnisse der Studie aufgreifen und der  sozialen Spaltung in der Gesellschaft entgegenwirken. Kindliches  Vertrauen und Selbstbewusstsein h&#228;ngt auch mit der Erwerbst&#228;tigkeit und  beruflichen Zufriedenheit der Eltern zusammen. Arbeitslosigkeit von  Eltern wirkt sich allzu oft negativ auf das Wohlbefinden und die  Entwicklung der Kinder aus. Auch vor diesem Hintergrund w&#228;re das  Betreuungsgeld fatal. Denn diese kurzfristige Fernhaltepr&#228;mie hat  langfristige Folgen: Sie w&#252;rde M&#252;ttern den Zugang zum Arbeitsmarkt  nachhaltig erschweren.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders von Armut betroffen sind Alleinerziehende und ihre Kinder.  Sie sind durch fehlende Kinderbetreuungsm&#246;glichkeiten und eine schlechte  Arbeitszeitpolitik am Arbeitsmarkt benachteiligt. Hier hat die  Bundesregierung ihren Ank&#252;ndigungen bisher keine Taten folgen lassen.  Sie hat den Ausbau der Kindertagesbetreuung und der schulischen  Ganztagsangebote sowie die bessere Betreuung von Alleinerziehenden bei  der Arbeitsvermittlung schleifen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gute F&#246;rderung der Kinder durch den Ausbau der Infrastruktur wie  Kitas und Schulen sowie eine faire Familienf&#246;rderung, die insbesondere  bei armen Familien auch ankommt muss mit einer muss Hand in Hand gehen  mit einer St&#228;rkung der Eltern. Daher setzen wir uns f&#252;r den Ausbau von  Eltern-Kind-Zentren und Familienbildungsst&#228;tten sowie f&#252;r die  Durchsetzung des Rechtsanspruchs auf eine  Mutter/Vater-Kind-Vorsorgema&#223;nahme ein.</p>


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<li><a href='http://katja-doerner.de/2010/12/09/staerkung-der-kinderrecht-reine-ankuendigungspolitik/' rel='bookmark' title='Permanent Link: St&#228;rkung der Kinderrecht? Reine Ank&#252;ndigungspolitik!'>St&#228;rkung der Kinderrecht? Reine Ank&#252;ndigungspolitik!</a></li>
<li><a href='http://katja-doerner.de/2011/03/23/darstellung-sexuellen-missbrauchs-von-kindern-im-internet-spiel-auf-zeit-beenden/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Darstellung sexuellen Mi&#223;brauchs von Kindern im Internet: Spiel auf Zeit beenden!'>Darstellung sexuellen Mi&#223;brauchs von Kindern im Internet: Spiel auf Zeit beenden!</a></li>
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		<title>„Berliner Erkl&#228;rung“ f&#252;r mehr Frauen in F&#252;hrungspositionen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliana</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit zehn Jahren bewegt sich die Wirtschaft bei der Frauenf&#246;rderung kaum vom Fleck. Ein wichtiger Indikator f&#252;r Gleichberechtigung: die Pr&#228;senz von Frauen in F&#252;hrungspositionen. In Fachkreisen ist man sich einig, dass sich in m&#228;nnlichen F&#252;hrungsetagen erst dann wirklich etwas &#228;ndert, wenn dort mindestens 30 Prozent Frauen vertreten sind. Sich abzeichnende Quoten-Zusagen durch die Unternehmen im [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit zehn Jahren bewegt sich die Wirtschaft bei der Frauenf&#246;rderung kaum vom Fleck. Ein wichtiger Indikator f&#252;r Gleichberechtigung: die Pr&#228;senz von Frauen in F&#252;hrungspositionen. In Fachkreisen ist man sich einig, dass sich in m&#228;nnlichen F&#252;hrungsetagen erst dann wirklich etwas &#228;ndert, wenn dort mindestens 30 Prozent Frauen vertreten sind. Sich abzeichnende Quoten-Zusagen durch die Unternehmen im zweistelligen Bereich sind nicht per se ein Erfolg. Daher ist nach einem Jahrzehnt freiwilliger Selbstverpflichtung klar, dass wir an einer gesetzliche Regelung nicht vorbeikommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund hat sich auf gr&#252;ne Initiative hin ein &#252;berparteiliches und gesellschaftliches B&#252;ndnis zusammengeschlossen, das sich f&#252;r die gleichen Verwirklichungs- und Teilhabechancen von Frauen und M&#228;nnern einsetzt. Bei diesem B&#252;ndnis handelt es sich um einen Zusammenschluss, den es in dieser Form bislang noch nicht gab. Frauen aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und Kultur sind ebenso unter den Erstunterzeichnerinnen wie Politikerinnen aus allen Bundestagsfraktionen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der sogenannten <a title="Berliner Erkl&#228;rung" href="http://www.berlinererklaerung.de/" target="_blank">Berliner Erkl&#228;rung</a>, die am 15. Dezember 2011 der Presse vorgestellt wurde, sprechen sich die Unterzeichnerinnen – auch ich &#8211; daf&#252;r aus, in einem ersten Schritt eine Frauenquote bei den Aufsichtsr&#228;ten der b&#246;rsennotierten, mitbestimmungspflichtigen und &#246;ffentlichen Unternehmen einzuf&#252;hren. Der breite politische wie gesellschaftliche Konsens, den diese Initiative deutlich macht, soll genutzt werden, um sp&#252;rbare Verbesserungen f&#252;r Frauen zu erreichen. Zahlreiche andere europ&#228;ische L&#228;nder, seit kurzem auch Belgien, haben eine gesetzliche Frauenquote l&#228;ngst eingef&#252;hrt – zum Vorteil  f&#252;r die Chancengleichheit und die eigene Wirtschaft.</p>


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		<title>&#196;rger und Entt&#228;uschung &#252;ber Umgang mit dem Bonn/Berlin-Gesetz</title>
		<link>http://katja-doerner.de/2011/12/07/arger-und-enttauschung-uber-umgang-mit-dem-bonnberlin-gesetz/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkreis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://katja-doerner.de/?p=4025</guid>
		<description><![CDATA[Zu den heute vorgestellten Pl&#228;nen des Bundesverteidigungsministers zur zuk&#252;nftigen Arbeitsplatzverteilung des Ministeriums zwischen Berlin und Bonn erkl&#228;ren die Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber, Katja D&#246;rner und Elisabeth Winkelmeier-Becker sowie der Kreisvorsitzende der Bonner CDU Philipp Lerch:
Nachdem der Minister selbst mehrfach &#246;ffentlich von 1250 Mitarbeitern in Berlin und 750 in Bonn als Zielvorgabe gesprochen hat, geben die heute [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu den heute vorgestellten Pl&#228;nen des Bundesverteidigungsministers zur zuk&#252;nftigen Arbeitsplatzverteilung des Ministeriums zwischen Berlin und Bonn erkl&#228;ren die Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber, Katja D&#246;rner und Elisabeth Winkelmeier-Becker sowie der Kreisvorsitzende der Bonner CDU Philipp Lerch:</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der Minister selbst mehrfach &#246;ffentlich von 1250 Mitarbeitern in Berlin und 750 in Bonn als Zielvorgabe gesprochen hat, geben die heute ver&#246;ffentlichten Zahlen, vorerst nur 360 Dienstposten nach Berlin zu versetzen und &#252;ber weitere 350 Posten sp&#228;ter zu entscheiden, keine Entwarnung. Nat&#252;rlich sind wir offen f&#252;r jede Einschr&#228;nkung der urspr&#252;nglichen Planung. Allein die Ank&#252;ndigung, zus&#228;tzliche 350 Dienststelleninhaber und ihre Familien noch weitere Jahre im Unklaren zu lassen, stellt noch keine Verbesserung dar. Wir sind entt&#228;uscht und emp&#246;rt dar&#252;ber, dass die Regierung sich weiterhin vorbeh&#228;lt, die Mehrzahl der Dienstposten des Verteidigungsministeriums nach Berlin zu verlagern. Auch der f&#246;rmliche Erhalt des ersten Dienstsitzes des Bundesverteidigungsministeriums kann nicht &#252;ber den Bruch des Bonn-Berlin-Gesetzes hinwegt&#228;uschen. Wir bef&#252;rchten nun einen Rutschbahneffekt, in dem sich weitere Bonner Ministerien in Zukunft auf das Vorgehen des Bundesverteidigungsministeriums berufen werden. Auch deshalb k&#246;nnen wir den Verbleib bzw. die Ansiedelung von Personalamt und Infrastrukturamt nicht als Kompensation akzeptieren. Unsere Sorge gilt den Bediensteten, f&#252;r die die Entscheidung zu einer unzumutbaren Unsicherheit in der privaten Lebensplanung f&#252;hrt. Diese Entscheidung ist ein Fehler, sie entt&#228;uscht das Vertrauen der Mitarbeiter und der gesamten Region in die Verl&#228;sslichkeit der Politik.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kreisvorsitzenden der Bonner CDU Philipp Lerch und der CDU Rhein-Sieg Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB erg&#228;nzen:</p>
<p style="text-align: justify;">„Zahlenspiele, bei denen aus einem Viertel der Belegschaft in Berlin 1250 Mitarbeiter werden, 3 Viertel  in Bonn aber nur 750 Posten ausmachen sollen, sind einfach nur &#228;rgerlich und k&#246;nnen niemandem ernsthaft erkl&#228;rt werden. Wir nehmen mit Unverst&#228;ndnis zur Kenntnis, dass der Bundesminister von seinen urspr&#252;nglichen Pl&#228;nen bislang keinen Abstand nimmt – trotz unserer &#246;ffentlichen Appelle, fr&#252;hzeitigen Gespr&#228;chsangebote, deutlichen Warnungen vor einem Rechtsbruch und unseren parteiinternen Schreiben als CDU-Kreisvorsitzende an die Bundesparteivorsitzende und ihn.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ulrich Kelber erg&#228;nzt:</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Behauptung, die sowohl von Bundeskanzlerin Merkel als auch Minister de Maizière vorgetragen wird, dass Bonn nach der Bundeswehrreform und der Verlagerung gro&#223;er Teile des Ministeriums mehr Arbeitspl&#228;tze aus diesem Politikbereich bes&#228;&#223;e als zuvor, ist nachweislich unwahr. Bis jetzt arbeiten in Bonn rund 6.000 Menschen f&#252;r die Bundeswehr, 2.519 im Ministerium und 3.470 in anderen Dienststellen. Nach den Pl&#228;nen von Minister de Maizière werden es in Zukunft nur noch 4.500 sein, also rund 1.500 weniger. Dieser T&#228;uschungsversuch ist dreist!“</p>
<p style="text-align: justify;">Katja D&#246;rner erg&#228;nzt:</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein verkleinertes Ministerium ist auch an seinem ersten Dienstsitz funktionsf&#228;hig. Die Umzugspl&#228;ne von Minister de Maizière sind eine schlichte Geldverschwendung. F&#252;r mindestens die n&#228;chsten sieben Jahre muss in Berlin ein Geb&#228;ude angemietet werden, um die Bonner Arbeitspl&#228;tze dort unterzubringen, w&#228;hrend auf der Hardth&#246;he die Geb&#228;ude vorhanden sind.“</p>


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		<title>Mehr Toleranz und Respekt gegen&#252;ber HIV-Positiven</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wahlkreis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des Welt-AIDS-Tags am 01.12. erkl&#228;rt die Bonner Bundestagsabgeordnete Katja D&#246;rner:
„HIV-positive Menschen brauchen mehr Toleranz und Respekt – und das an jedem Tag im Jahr. Obwohl sich in den vergangenen Jahren viel ver&#228;ndert hat, erleben HIV-Positive noch immer Stigmatisierung und Ausgrenzung. Deshalb ist es weiterhin von gr&#246;&#223;ter Bedeutung, aufzukl&#228;ren, Diskriminierung entgegenzuwirken und Solidarit&#228;t zu zeigen.
Eine [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anl&#228;sslich des Welt-AIDS-Tags am 01.12. erkl&#228;rt die Bonner Bundestagsabgeordnete Katja D&#246;rner:</p>
<p style="text-align: justify;">„HIV-positive Menschen brauchen mehr Toleranz und Respekt – und das an jedem Tag im Jahr. Obwohl sich in den vergangenen Jahren viel ver&#228;ndert hat, erleben HIV-Positive noch immer Stigmatisierung und Ausgrenzung. Deshalb ist es weiterhin von gr&#246;&#223;ter Bedeutung, aufzukl&#228;ren, Diskriminierung entgegenzuwirken und Solidarit&#228;t zu zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Erkrankung an HIV oder AIDS f&#252;hrt heute nicht mehr zwangsl&#228;ufig zum Tod. Jedoch hat die medikament&#246;se Behandlung enorme Nebenwirkungen und Einschr&#228;nkungen zur Folge. Auch ist die psychische Belastung der Infizierten durch Ausgrenzung  durch Freunde, Verwandte und Kolleginnen und Kollegen hoch. Deshalb verliert die Arbeit insbesondere der lokalen Anlaufstellen f&#252;r HIV-Positive, aber auch f&#252;r ihre Familien und Freunde nicht an Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">Es war wichtig, die seitens der Stadtverwaltung in Bonn f&#252;r das Jahr 2012 geplanten K&#252;rzungen bei den in der AIDS-Pr&#228;vention und der Betreuung von Erkrankten t&#228;tigen Institutionen – AIDS-Hilfe und AIDS-Initiative – nicht zu beschlie&#223;en. Nun muss in einem offenen und transparenten Prozess in enger Einbindung von AIDS-Hilfe und AIDS-Initiative &#252;ber eine eventuelle Neuausrichtung der AIDS-Arbeit in Bonn diskutiert werden. Eine ausreichende Finanzierung muss sicher gestellt sein. Deshalb ist es wichtig, dass keine Vorfestlegung auf k&#252;nftige K&#252;rzungen erfolgt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Neuinfektionen r&#252;ckl&#228;ufig sind, d&#252;rfen HIV und AIDS nicht vernachl&#228;ssigt werden, denn die Krankheit ist nach wie vor nicht heilbar. Deshalb ist die Arbeit von AIDS-Hilfe und AIDS-Initiative in Bonn so wichtig.“</p>


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